|
|
Gleis 3 Aktuell
Jugend im (Dorf-)Zentrum
Marianne Schmid, Gemeinderätin Risch (Abteilung Soziales und Gesund- heit) wurde im Herbst 2010 gewählt. Das vergangene Jahr war ihr erstes Amtsjahr. Das BULLETIN machte mit ihr einen Rück- und Ausblick, das folgende Interview mit ihr fand am 10. Februar statt. Das Interview führte Natalie Chiodi.
Artikel als PDF lesen
Weiterhin Noten erst ab der 4. Klasse
Im März stimmen wir über zwei Noteninitiativen ab, ob im Kanton Zug wieder Noten ab der 1. beziehungsweise ab der 2. Klasse gelten sollen. Ich lehne diese Einführung ab, da ich aus eigener Erfahrung weiss, dass Zeugnisnoten in keinster Weise ein Mittel der Transparenz des Könnens ist. Sie wiedergeben nur eine Momentaufnahme und geben nicht Auskunft, ob der Schulstoff verstanden wird.
Begründet wird unter anderem auch, dass es in der Natur des Kindes liege, sich mit andern Kindern messen zu wollen. Doch ich sehe, dass sich nur diejenigen gerne messen, die schon gute Schulnoten schreiben. Für all jene, die mit dem Lernen des Schulstoffes Mühe haben, werden die Noten zur täglichen Qual, anstatt zur Motivation. Schwache Schüler und Schülerinnen haben das Gefühl, dass sie nichts können und gehen 9 Jahre nur mit Widerwillen zur Schule. Doch es sollte das Selbstvertrauen des Kindes gestärkt werden in der Schule etwas lernen zu dürfen und dies möglichst lange. Kinder in der Unterstufe gehen grundsätzlich gerne zur Schule. Sie machen ihre Hausaufgaben gewissenhaft und lernen auf eine Prüfung hin, auch wenn es heute bis Ende der 3. Klasse keine Noten gibt.
Sind Noten überhaupt (noch) nötig? Für ein Übertrittverfahren können sie hilfreich sein, ist aber nur ein Teilaspekt für eine weiterführende Schule oder Lehre. Es zählen viel mehr auch Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, die persönliche Entwicklung und Motivation. In meinen Augen ist das betroffene Schulkind und die Eltern zusammen mit der Lehrperson kompetent genug, die Schulleistungen als Ganzes richtig einzuschätzen.
Fabienne Widmer, 18-jährig, Rotkreuz
Keine Ausnahmen für grosse Namen
Zur Abstimmung der Gemeinde Risch ZG vom 27. November 2011
Einzonung von 13 ha für Novartis im Gut Aabach, Risch ZG
Die Bevölkerung der Gemeinde Risch ZG hat mit 57 Prozent Ja-Stimmen der Umzonung und dem Bebauungsplan für das ehemalige Göhnergut im Aabach zugestimmt. Wir von Gleis 3 Alternative sind enttäuscht und betroffen. Die unhaltbare Vorlage, die eklatant im Widerspruch zum kantonalen Richtplan und zu den Zielen und Grundsätzen des Raum-planungsgesetzes steht, hat eine Mehrheit gefunden. Die Bevölkerung hat sich von den klingenden Namen Novartis und mit dem Architekt Peter Zumthor blenden lassen, die ein Planungsprojekt vorstellten, das an dieser Stelle auf der Basis der heute geltenden Zone nie und nimmer bewilligt werden darf. Damit würde für die Zukunft ein Präjudiz geschaffen. Es gilt nach wie vor: Das Planungsprojekt Ausbildungszentrum der Novartis gehört nicht in die mehrfach geschützte Landschaft des Zugersees, sondern in eine rechtskräftig festgelegte Bauzone. Von denen gibt es in der Gemeinde Risch, im Kanton oder in der Schweiz genug.
Rechtsmittel einlegen Aufgrund der jetzigen Ausgangslage ist es unausweichlich, dass die Umweltverbände, welche gegen die Planung Einsprache erhoben hatten, ihren Widerstand aufrecht erhalten und an die Gerichte appellieren. Dazu rufen wir die Verbände eindringlich auf und versichern ihnen unsere Unterstützung. Frau Bundesrätin Doris Leuthard zeigte wiederholt ihr Unbehagen an der anhaltenden Zersiedelung. Wir fordern deshalb die Direktorin ihres Bundesamtes für Raumentwicklung ARE, Frau Maria Lezzi auf, ihrerseits Rechtsmittel einzusetzen.
Raumplanerische Fragen ignoriert Wie von Novartis selbst bestätigt hat sie sich nicht gescheut, die Propaganda der Befürworter zu finanzieren. Wenn wir als einzige ablehnende Ortspartei 43 Prozent der Stimmen gewinnen konnten, macht uns das unserer Sache noch sicherer, stellt uns aber nicht zufrieden. Es wiegt schwer, dass die Neue Zuger Zeitung als Zuger Hauptmedium und die andern nationalen Medien fast keine eigene Berichterstattung publizierten oder ausstrahlten, die Fakten und Zusammenhänge der Rischer Öffentlichkeit aus weiterer Sicht aufgezeigt hätte. Wir erwähnen in diesem Zusammenhang die Widersprüche der Einzonung zum behördenverbindlichen kantonalen Richtplan und die undurchsichtigen Vorgänge um die Richtplanung von 2003 bis 2005. Wir müssen feststellen, dass in diesem Fall, wo Partikularinteressen von grossen Akteuren in Frage gestellt sind, die öffentliche Sachinformation im demokratischen Prozess nicht mehr funktioniert.
Todesanzeige Thomas Kumpera
Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres Gründungsmitglieds und ehemaligen Gemeinderates
Thomas Kumpera
in Kenntnis zu setzen. Der Verstorbene war von 1987 bis 1990 Polizei- und Sozialvorsteher der Gemeinde Risch und jüngster Gemeinderat im Kanton Zug. Spezielles Engagement erbrachte er für den Bau des Altersheims in Rotkreuz. Sein freundliches „Hallihallo“ auf der Verwaltung war legendär. Thomas Kumpera war geprägt von liebenswürdiger Menschlichkeit. Dankbar halten wir ihn in guter Erinnerung.
Den Angehörigen sprechen wir unsere herzliche Anteilnahme aus.
Gleis 3 Alternative Risch
Hanni Schriber-Neiger, Präsidentin
Abdankung: Montag, 28. November 2011, 10 Uhr, in der katholischen Kirche Rotkreuz, anschliessend Urnenbeisetzung.
Unhaltbare Abstimmungsvorlage zum Gut Aabach
Urnenabstimmung Gemeinde Risch 27. November 2011
1. Die Vorlagen zur Umzonung vom Gut Aabach stünden im Einklang mit dem kantonalen Richtplan, behauptet der Gemeinderat. Richtig ist: Eine Erhaltungszone oder kleine Zone zum Bauen darf nur bewilligt werden, wenn dort „historisch wertvolle Objekte“ vorhanden sind, und falls diese Zone zur Erhaltung dieser Objekte nötig ist. Davon wird in der Vorlage nichts gesagt. Es sind auch keine Vorschriften aufgeführt, welche Novartis zu Schutz und Erhaltung verpflichten. 13 ha Bauzone und über 2 ha Baufelder widersprechen zum vornherein dem Richtplan an den sich alle halten müssen. 2. Das Gutachten der Eidg. Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) taugt nicht als Argument für diese Einzonungsvorlage. Die Kommission beurteilte nicht die Einzonung, sondern das unverbindliche Richtprojekt. Sie hält im Gutachten fest, der kantonale Richtplan bezeichne für das Landgut Aabach eine „Bauzone mit speziellen Vorschriften“. Die Kommission weiss genau, dass dies falsch ist. Die ENHK zitiert absichtlich nicht die hauptsächliche Verfügung des Bundesrates (ARE Genehmigung 4. Mai 2005). Sie lautet: In Ziffer S6.1.1 wird im ersten Satz der Begriff „Bauzone“ durch den Begriff „Zone“ ersetzt. Diese Verfügung verpflichtet den Gemeinderat zur genauen Abklärung, ob eine Bauzone überhaupt gerechtfertigt werden kann. Die Interessenabwägung hätte unweigerlich zum nein führen müssen. Überprüfen Sie bitte selber Links unter www.gleis3.ch. Kein unabhängiger Bericht 3. Der Gemeinderat ist verpflichtet, dem Regierungsrat einen Bericht über seine unvoreingenommene Zonenplanänderung abzuliefern. Nun ist der Bericht nicht vom Rischer Gemeinderat in Auftrag gegeben worden, sondern von der Eiola AG, der Tochtergesellschaft von Novartis. (Bei der öffentlichen Auflage war dies einsehbar.) Da muss man sich nicht wundern, dass diese keine sachliche Prüfung vorgenommen hat und nun die egoistischen Interessen der Novartis zur Urnenabstimmung vorliegen. Stimmen Sie also 2x Nein zur Umzonung Gut Aabach und Bebauungsplan. Im Namen des Vorstandes Gleis 3 Alternative Risch: Hanni Schriber-Neiger, Präsidentin, Rotkreuz
Weitere Leserbriefe im Menüpunkt Gut Aabach
Medienmitteilung Gut Aabach
Nein zur endgültigen Privatisierung der Uferlandschaft Aabach!
Wir sagen nein zur Einzonung und Überbauung des 13 ha grossen Landgutes Aabach
weil: - bei dieser Vorlage nur das egoistische Interesse von Novartis zählt und diese freie Landschaft unwiderruflich an den Grosskonzern verloren ginge
- das riesige Bauvolumen der Novartis in eine vorhandene Bauzone gehört
- die Festlegung Bauzone in Aabach das Musterbeispiel einer schädlichen Zersiedelung ist
- beim Landgut Aabach die Voraussetzung einer Zonenänderung nach S6 des kantonalen Richtplans hinfällig geworden ist
- die Seeuferschutzzone als kantonale Nichtbauzone von allen auch in Aabach respektiert werden muss
- die Aussperrung der Bevölkerung von der Seelandschaft unakzeptabel und ungesetzlich ist
- die Landschaft jetzt vor Überbauung geschützt ist und nachhaltig den zukünftigen Generationen erhalten werden muss
- die Einzeländerung des Zonenplans die ortsplanerische Gesamtsicht auf Aabach verhindert
>> weiterlesen!
NEIN zur Einzonung von Gut Aabach
Neue Barriere 2011 erschienen!
Die aktuelle Barriere Zeitung von Gleis3 mit Schwerpunktthema Gut Aabach ist erschienen. Sie kann ganz einfach hier heruntergeladen werden:
25 Jahre Politik mit Gleis 3 Alternative Risch!
Wünsche und Anliegen an den Gemeinderat
Anlässlich des Weihnachtsmarktes vom 27. November 2010 konnte die Bevölkerung einen grossen Holzbaum mit Sternen schmücken. Sie notierten ihre Wünsche und Anliegen, aber auch Kritik und Verbesserungsvorschläge auf die goldenen und silbernen Papier-Sterne.
Gute Wünsche und Dank
° Wir wünschen eine gesegnete Adventszeit, auch für das neue Jahr. Danke für Ihre Arbeit!
° Dem Gemeinderat viel Erfolg für die nächsten vier Jahre! Und macht eure Arbeit weiterhin so gut!
° Dass der neue Gemeinderat sich als gutes Team einspielt.
° Herzlichen Dank für die bisher geleistet Arbeit. Weiter so J
Öffentliche Ordnung
° Saubere Plätze und Trottoirs (Kreuz)
° Recht und Ordnung
° Sicherheit und Sauberkeit in der Bahnunterführung!
° 5 Minuten dauerndes Kirchengeläute morgens um 6 Uhr stört unseren Schlaf. Bitte abschaffen, Danke!
>> weiterlesen!
Interpellation - Ausstieg aus der Atomenergie
Alternative Grüne Fraktion SP Fraktion
Interpellation Ausstieg aus der gefährlichen und teuren Atomenergie
„...dass sich zumindest bei Block 1 eine vollständige Kernschmelze binnen 16 Stunden oder weniger nach dem Erdbeben ereignet hatte.“*
Fukushima ist schlimmer als Tschernobyl! Nicht der Tsunami, sondern das Erdbeben führte zur Kernschmelze im Reaktorblock 1. Ein Beben wie es auch in der Schweiz möglich ist! Die Kosten werden gigantisch und der japanische Steuerzahler muss dies nebst den sonstigen Verlusten auch noch bezahlen. Die Schweiz darf nicht die selben Fehler machen. Dies hat der Bundesrat mindestens im Grundsatz nun eingesehen und den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Die Schweizer Atomlobby ist noch nicht soweit. Die Zuger Regierung muss sich deshalb im Verwaltungsrat der Axpo für den Atomausstieg und das sofortige Abschalten von Beznau einsetzen.
>> weiterlesen!
Gleis3 am "Menschenstrom gegen Atom"
"Menschenstrom gegen Atom" vom 22. Mai 2011: Jung und Alt, auch einige aus der Gemeinde Risch Rotkreuz, waren dabei am farbig-fröhlichen Protest gegen Atomenergie in Döttingen AG! Unsere Forderungen: - Ausstieg aus der Atomenergie - Keine neuen AKW - Förderung der erneuerbaren Energie
Bericht GV Gleis3
25 Jahre Gleis 3, Alternative Risch: Gleis 3 bringt Novartis-Center an die Urne
Präsidentin Hanni Schriber-Neiger blickte anlässlich der Jubiläums-GV (25 Jahre) zufrieden auf das vergangene Polit-Jahr von Gleis 3, Alternative Risch, zurück. Die anwesenden Mitglieder beschlossen einstimmig, die Abstimmung über das Novartis Learning Center mit einer Unterschriftensammlung an die Urne zu bringen.
In ihrem Rückblick betonte Präsidentin Hanni Schriber-Neiger, die Gleis 3 seit 15 Jahren führt, dass die Rischer Alternativ-Grünen einen intensiven Wahlkampf erfolgreich gestalten konnten. Die Sitze im Gemeinderat (Marianne Schmid, neu) und im Kantonsrat (Hanni Schriber, bisher) konnten beide souverän gehalten werden. Anlässlich des Weihnachtsmarktes lud Gleis 3 die Rischer Bevölkerung ein, ihre Wünsche an den neuen Gemeinderat aufzuschreiben und an einen bereit gestellten Baum zu hängen. Mehr als 50 konkrete Anliegen konnten anschliessend dem Gemeinderat zur Klausur mitgegeben werden.
>> weiterlesen!
Stromsparen bei der Strassenbeleuchtung ist möglich!
Polittalk Zuger Woche vom 18. Mai 2011
Mit einer effizienten Strassenbeleuchtung können die Schweizer Gemeinden jährlich 300 Gigawatt Strom oder etwa 50 Millionen Franken einsparen. Das sagt eine aktuelle Studie der Schw. Agentur für Energieeffizienz (S.A.F.E.). Die Studie hat Gewicht, denn der Agentur gehören Mitglieder von massgebenden Fachgesellschaften an: Schw. Lichtgesellschaft, Schw. Energiestiftung, Stiftung für Konsumentenschutz, Electrosuisse und WWF. Als Partner gehören der Agentur auch schweizerische Elektrizitätswerke an.
Zweckmässig ist vor allem, die Leuchten zu optimieren und deren Leistung und Betriebszeiten zeitweilig zu reduzieren. Aber auch das Ausschalten des gesamten oder teilweisen Systems ist technisch jederzeit machbar. Eine Rundsteuerung ist meistens vorhanden. Mit dieser kann die Beleuchtung ohne weiteres an unproblematischen Orten und verkehrsarmen Zeiten von beispielsweise zwischen 00.30 und 5.00 Uhr ausgeschaltet werden. Die Steuerung der Halbnacht-Absenkung kann in unserem Kanton grösstenteils zentral durch die WWZ erfolgen. Es könnte also mit wenig Aufwand viel Strom gespart werden. Zudem tragen die Massnahmen zu weniger Lichtverschmutzung bei. Ob diese Massnahme erwägt wird, hängt vom politischen und sicherheitsrelevanten Fragen ab. Das Thema soll mit der Bevölkerung diskutiert werden. Dafür ist eine entsprechende Information der Gemeindebehörden und der Bevölkerung notwendig, welche auch die Hintergründe dieser Massnahme erklärt.
Bei der Strassenbeleuchtung ist ein grosses Stromsparpotenzial vorhanden. Das zeigt sich im Kanton Zürich. Die EKZ sind zuständig für die gesamte Beleuchtung des Kantons, abgesehen von der Stadt Zürich und Winterthur. Die EKZ betreibt rund 65'000 Leuchtstellen und laut offizieller Statistik der EKZ sind zwischen 1.00 und 5.00 Uhr rund 55'000 ganz abgestellt. Es sind also nur noch 15 Prozent der Lampen im Betrieb. An den Wochenenden werden weniger Lampen abgestellt und die Abschaltungszeit ist kürzer. Flexible Lösungen sind also durchaus möglich.
Hanni Schriber-Neiger, Gleis 3 Alternative Risch, Kantonsrätin, Rotkreuz
Leserbrief: Waffen sind leicht verfügbar!
Schusswaffen sind mehr als in jedem dritten Schweizer Haushalt vorhanden. Dies ist normalerweise auch kein Problem. Kommt in diesem Haushalt aber häusliche Gewalt vor, meistens von Männern gegen ihre Frauen und Kinder, wird in vielen Fällen täglich mit der Waffe gedroht. Kommt Wut und Zorn ins Spiel wird die Situation zur tödlichen Gefahr und es gibt keine Überlebenschance. Die Waffenschutzinitiative schützt Familien vor Waffengewalt. Sie verlangt, dass die Waffen in Zukunft im Zeughaus aufbewahrt werden müssen. Sie senkt damit massiv die Verfügbarkeit der Feuerwaffen. Eine Waffe erhalten nur noch Personen, die eine Bedarfs- und Fähigkeitsnachweis erbringen. Weniger Waffen in Schweizer Haushalten retten leben. Stimmen Sie also JA zur Waffenschutzinitiative.
Hanni Schriber-Neiger Familienfrau, Kantonsrätin,Rotkreuz
Leserbrief zur Spitalinitiative
S`Spital ghört üs allne!
Die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ist ein Teil des Service public, also eine öffentliche Aufgabe. Die Gesundheit ist zu wichtig, um sie den Profitmaximen und dem Renditedenken zu unterwerfen. Der Kanton hat als faktischer Arbeitgeber eine wichtige soziale Verantwortung gegenüber dem Personal des Zuger Kantonsspitals. Dieses hat Anrecht auf faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen. Bekanntlich machen uns motivierte Spitalangestellte gesund und nicht das Gebäude.
>> weiterlesen!
Wahlen 2010
Gleis 3 Alternative Risch gratuliert Marianne Schmid zur Wahl in den Gemeinderat und Hanni Schriber-Neiger zur Wiederwahl in den Zuger Kantonsrat.
Gleis 3 Alternative dankt den Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen und für ihre geschätzte Unterstützung.

>> weiterlesen!
KandidatInnen für die Wahlen 2010
Gleis 3 zieht mit kompetenten Kandidatinnen und Kandidaten in den Wahl-Herbst 2010. Wir sind glücklich und auch stolz, dem Rischer Wahlvolk für den Gemeinde- und den Kantonsrat eine reiche Auswahl an bestandenen Persönlichkeiten und erfahrenen Berufsleuten präsentieren zu können.
 - Marianne Schmid, Stefan Betschart
 - (von links nach rechts) Hanni Schriber-Neiger, Daniel Janser, Esther Gödl-Galliker, Barbara De Silva-Rebmann
Schule gleich Bildung – Bildung gleich Zukunft – Zukunft gleich Mensch - Mensch gleich Noten?
Die Schule hat den klaren Auftrag, Kinder in der heutigen Gesellschaft zu gut ausgebildeten, selbstbewussten, selbständig denkenden und handlungsfähigen Menschen heranzubilden. Früher, d.h. noch vor zehn bis fünfzehn Jahren, hatte die Schule die Hauptaufgabe, inhaltliches Wissen, Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln. Heute muss sie in zunehmendem Mass vor allem auch soziale und persönliche Haltungen und Werte, die in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr unbedingt Priorität haben, an die Kinder und Jugendlichen weitergeben. Diese Gesellschaft hat sich sehr stark verändert und tut dies immer noch. Kann man diese Veränderungen ignorieren, indem man fordert, dass sich die Schule nicht weiterentwickeln darf oder sogar möchte, dass sie sich zurückbewegt?
>> weiterlesen!
Gleis 3 am Rischer Dorfmärt
Aktuelle Gleis 3 Barriere online
Die aktuelle Gleis 3 Barriere ist jetzt online abrufbar!
Aus dem Inhalt: Neu in den Gemeinderat: Marianne Schmid Neu in den Gemeinderat: Stefan Betschart Wieder in den Kantonsrat: Hanni Schriber-Neiger Neu in den Kantonsrat: Daniel Janser, Esther Gödl-Galliker, Barbara De Silva-Rebmann Wieder in den Regierungsrat: Manuela Weichelt, Patrick Cotti Raumplanung beeinflusst die Gesundheit Rückblick von Gemeinderätin Dorothea Wattenhofer, Aktuelles
weiterlesen
|
 |

Atomaustieg. Ja klar!
Helfen Sie mit, dass die Initiative möglichst rasch eingereicht und ein starkes Zeichen gegen AKW gesetzt werden kann. Ein solches Zeichen ist heute wichtiger denn je!
>> Jetzt unterschreiben!
Für eine grüne Wirtschaft
Die Volksinitiative für Grüne Wirtschaft fordert den Umbau der heutigen Wegwerfwirtschaft zu einer umweltfreundlichen und gerechten Kreislaufwirtschaft. Das Ziel der Initiative ist, den ökologischen Fussabdruck der Schweiz auf eine Erde zu reduzieren.
>> Jetzt unterschreiben!
|
 |